Top-Themen:
Als letzter der vier großen US-Netzbetreiber will T-Mobile das iPhone ab April anbieten und es zum nahezu vollen Preis anbieten, der sich per Ratenzahlung über 24 Monate begleichen lässt.
Auch ohne das Passwort zu kennen, lässt sich der Sperrbildschirm bei aktuellen Sony-Smartphones problemlos überwinden. So gewährt unter anderem Sonys neues Flaggschiff Xperia Z Angreifern vollen Zugriff aufs Gerät.
Im Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses kursiert ein Entwurf zur Reform des Computer Fraud and Abuse Act (CFAA), wonach Hacker auch wegen Schieberei und organisiertem Verbrechen verurteilt werden könnten.
"And I'm back in the game!" meldet Curiosity in seinem Twitter-Account: Nach fast einmonatiger Pause wegen Speicher- und Softwareproblemen ist der Mars-Rover jetzt wieder im vollen wissenschaftlichen Betrieb.
Die Kommission hat einen Verordnungsentwurf beschlossen, mit dem die Kosten für den Aufbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen um bis zu 30 Prozent gesenkt werden sollen.
Facebook stellt ab sofort für Betreiber von eigenen Seiten die "Antworten"- beziehungsweise Threading"-Funktion zur Verfügung.
Der US-Flugzeugbauer Boeing hat einen ersten erfolgreichen Testflug mit modifizierten Lithium-Ionen-Batterien an Bord seines Vorzeigejets "Dreamliner" absolviert. Jetzt laufen die Vorbereitungen für eine Zertifizierung durch die Flugaufsicht FAA.
Der iPhone-Hersteller besitzt nun ein Patent zur gestenbasierten Wiedergabesteuerung auf einem Touchscreen, der dafür keine Bedienoberfläche anzeigt – und so akkusparend eine "blinde" Bedienung ermöglicht.
Im vergangenen Jahr hat die Mobilfunkgruppe den Gewinn vor Zinsen und Steuern und den Umsatz gesteigert. Den größten Kundenzuwachs gab es in Österreich.
Die noch in der Betaphase steckende Open-Source-Software Bitmessage verteilt über ein P2P-Netz verschlüsselte Nachrichten.
Nvidia bohrt die GeForce GTX 650 Ti mit einer Turbo-Funktion und schnellerem Speicher auf. Dadurch soll sie sogar AMDs Radeon HD 7850 überholen.
Die Deutsche Post lädt wieder zum Security Cup. Bis zum 31. März können sich Expertenteams aus Firmen, Universitäten und Privatleute für die Teilnahme bewerben. Es winken Preisgelder zwischen 1.000 und 5000 Euro.
Als "Nik Collection by Google" verkauft der Suchkonzern die Fotobearbeitungs-Tools des aufgekauften Entwicklers Nik Software zum Paketpreis von 150 Dollar. Die Plug-ins sind für Photoshop, Aperture und Lightroom geeignet.
Die 2009 eingerichtete Online-Schlichtungsstelle des ZEV steht Verbrauchern ab sofort auch für Streitfälle mit den im Bundesverband Direktvertrieb Deutschland organisierten Anbietern zur Verfügung.
Betrüger verteilen gefälschte Zahlungsaufforderungen, die kaum vom Original zu unterscheiden sind. Sogar an den vorgedruckten Überweisungsträger haben sie gedacht.
Nippon will Erdgas aus Methanhydraten in der Tiefsee fördern. Es könnte das erste Land werden, dass diese neue Offshore-Energiequelle anzapft.
Ein DSL-Kunde, der über den im Paket enthaltenen Telefonanschluss nach einem Anbieterwechsel nicht mehr erreichbar ist, kann nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs fristlos kündigen.
Nach nicht ganz einem Jahr in Apaches Incubator ist die IaaS-Software zum Top-Level-Projekt aufgestiegen. Mit neu aufgebauter, "freundlicher und vielfältiger" Community wird derzeit an Version 4.1 gearbeitet.
Mit einer Urabstimmung will die Gewerkschaft ihrer Forderung nach einem Tarifvertrag für die Leipziger Mitarbeiter des Online-Händlers bekräftigen. Ziel ist ein einheitlicher Mindestlohn von 10,66 Euro pro Stunde.
Unter dem Strich stand auch dank geringerer Zinsbelastung ein Gewinn von 50,2 Millionen Euro.
Ein Update für die in Windows 8 und RT integrierten Apps Mail, Kalender und Kontakte bringt unter anderem neue Funktionen und Verbesserungen.
Der japanische Elektronik-Konzern Sharp sucht weiter nach Hilfe von außen, um seine Zukunft zu sichern. Dem "Wall Street Journal" zufolge drängt die Zeit, weil demnächst wichtige Verbindlichkeiten fällig werden.
Guggenheim Partners, Yahoo und Amazon sollen daran interessiert sein, die Videostreaming-Plattform zu übernehmen. Allerdings steht sie derzeit nicht zum Verkauf.
Grafisch brechen Videospiele immer neue Rekorde, doch in puncto künstliche Intelligenz und interaktive Geschichten hinken sie hinterher. In San Francisco suchen Entwickler Auswege aus der emotionalen Eindimensionalität.
Der Mobilfunkanbieter bestätigte seine vorläufigen Zahlen. Demnach stieg der operative Gewinn (EBITDA) im abgelaufenen Jahr um 6 Prozent.
Fehlt eine wichtige Nachricht? Geben Sie uns Bescheid!
heise online Themen